Ausgewählte Programme und Kritiken

1932 – 1945

Das verlorene Spielzeug. Farbenreigen, Baum-Gründig Tanzgruppe, Dezember 1932.

Putzepeter – Ein Weihnachtsmärchen, Inge Kassner, Ibrahim, Diener, Dez. 1933
Das goldene Mutterherz, Ballett, 1934

Das goldene Mutterherz, Programm und Kritik, 1937
mit namentlicher Erwähnung im Röslein-Duett

Ein Sommertag in einer deutschen Kleinstadt, Susi mit dem Saxophon, 1938/ 39
Kritik Die oder Keine, 21.10.1943,

1. Kleinkunstbühnenveranstaltung Truppenbetreuung, Künstler vom Centraltheater, 04.02.1944,
Glückliche Reise, Gastspiel in Zwickau. 27.08.1944. Inge Kassner, Solotänzerin.

Das gesamte Ensemble erfährt, dass es nicht weitergeht und muss in die Rüstungsproduktion.

Nach 1945

Bereits wenige Wochen, nachdem die Russische Besatzungsmacht in Dresden eingezogen war, wird Varieté “Ganz groß” in den Tannensälen zu Pirna angekündigt.

Einen Ballettabend der Tänzerinnen des Centraltheaters sowie Solotänze von Ingeborg Kassner mit Lissa Kassner als Pianistin wird für den 27.10.1945 angezeigt.

Ab 1946 Engagements bei der Dresdner Operettenbühne Maxa-Parlo und dem Varieté Watzke

Unterwegs mit der Liho-Parade (25.12.1950 bis 14.01.51) und eingekauft durch den Zirkus Aeros (1949 bis 1951).

Ab 1954 wieder im Festengagement

Theater Cottbus (1954), Ballettmeisterin Betty Krüger, persönliches Schreiben

Kritik Die Kirmes von Delft (1955), Kritik Ballettabend im Stadttheater (1955)

Fritz Steiner, Intendant Staatsoperette (1967-1977), hier mit Karl-Heinz Märtens in Ritter Blaubart, 1964/65,

Ingeborg Kassner seit 1959 an der Staatsoperette Dresden engagiert, hier mit Rudolph Klüver in Alarm in Pont l’ Évêque, 14.02.60

Ingeborg Kassner mit ihrer Tochter Romely als Bäuerin in Ritter Blaubart, 1964/65

Tannhäuser Parodie, Ingeborg Kassner Regieassistenz, 1976

Kritik Hallo, Dolly, 1986

Gratulation zum 45- jähriges Bühnenjubiläum und 10 Jahre Unterricht Bühnentanz, SNN, 1986

Nachruf 11.02.2021 DNN Andreas Schwarze